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Pressespiegel

Alte Wehrbauten als "Teil unseres Gesichts"

Der Verein ist noch jung, sein Thema dafür längst Geschichte: Die Förderer der Bayerischen Landesfestung Ingolstadt (bzw. dessen, was davon noch übrig ist) haben ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Beim kleinen Festabend im Stadtmuseum wurde Alt-OB Peter Schnell zum Ehrenmitglied ernannt.
Ingolstadt sei „ein Freilichtmuseum der Militärgeschichte“, sagt Ernst Aichner gerne. Der frühere Direktor des Bayerischen Armeemuseums und Vorsitzende des Fördervereins muss es wissen. Keiner kennt die früheren und die verbliebenen, oft stadtbildprägenden Befestigungen sowie die einstige militärische Infrastruktur der Schanz besser als er. Deshalb kam als AUTOR des neuen Führers für den Festungsrundgang, der am Dienstagabend im Barocksaal des Stadtmuseums vorgestellt wurde, wohl nur er infrage. Und Aichner war es auch ein Anliegen, zum ersten Jubiläum des Vereins einen Gastredner einzuladen, der bei der Stadt in Sachen Festungsbauten den Wandel von der Abriss- zur Erhaltungspolitik eingeleitet hat: Alt-OB Peter Schnell.

Die Jubiläumsfeier fand am 28. November 2014 im Barocksaal des Stadtmuseums statt. Der DONAUKURIER berichtete von der Veranstaltung am 20.11.2014 Lesen Sie mehr

Die Festung war sein Steckenpferd

Er war einer jener leisen Menschen, die kein großes Aufsehen um ihre Sache machen, und die dennoch gerade wegen ihrer bescheidenen Art in ihrem Umfeld besonders geschätzt werden: Karl Bauer hat bei vielen historisch interessierten Bürgern über Jahrzehnte wegen seiner profunden Kenntnisse über die Festung Ingolstadt – eben die Schanz – hohes Ansehen genossen. Am Mittwoch ist der frühere Audi-Manager nach längerer Krankheit, für manchen Wegbegleiter aber dennoch plötzlich und unerwartet, gestorben.
Beruflich gehörte Karl Bauers Interesse der Technik – privat der Geschichte und insbesondere der lokalen Militärgeschichte. Der Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt und der Historische Verein verlieren mit ihm jeweils ein rühriges Mitglied, denn in beiden Gruppierungen hat der gebürtige Nördlinger, den es in der frühen Nachkriegszeit mit der Familie nach Kaufbeuren verschlagen hatte, bis zuletzt im Vorstand mitgewirkt und stets wertvolle Impulse gegeben.

Der DONAUKURIER berichtete. Lesen Sie mehr

Von Griechen und Schanzern

In zwei Fachartikeln geht der Festungsverein der ungewöhnlichen Verbindung auf den Grund

Was haben die Griechen mit der Schanzer Landesfestung zu tun? Nicht viel. Oder doch? Zwei Mitglieder des Ingolstädter Festungsvereins beweisen die Verbindung. In zwei Texten in einer Fachpublikation gehen sie dem Wirken eines Ehrenbürgers und dem Sinn der unregelmäßigen Fronten nach.

Den Artikel des DONAUKURIER lesen Sie h i e r

Renovierung des Traversgebäudes Nr.15 fortgesetzt

Am Samstag, 26. Juni 2010 wurden die Arbeiten am Traversgebäude Nr. 15 fortgesetzt.

14 Teilnehmer : Mitglieder des Fördervereins und der Reservistenkameradschaft sowie Schülerinnen und Schüler des Katharinengymnasiums Ingolstadt packten gemeinsam an und setzten die Renovierungsarbeiten fort.

Der DONAUKURIER berichtete in seiner Ausgabe vom 01.07.2010 von dieser Aktion.
" Fußweg durch Festungsbauten "
" Schüler und Reservisten helfen bei Renovierung des Travershäuschen 15 "
" Der Förderverein Bayerische Landesfestung hat mit Schülern des Katharinen-Gymnasiums die Renovierung des Travershäuschens 15 fortgesetzt. Der Verein will langfristig einen Fußgängerweg hinter dem Kavalier Heydeck von der Rechberg- zur Heydeckstraße anlegen."
Hier können Sie den Artikel lesen.

Vergessener Meilenstein

Eines hoffentlich nicht mehr allzu fernen Tages wird es wohl endlich so weit sein: Auf dem Gelände der früheren Gießerei, über das so lange gestritten wurde, werden die dunklen Limousinen anrollen. Der Oberbürgermeister, Abgeordnete, der Wissenschaftsminister, sicher auch der Ministerpräsident und der Audi-Chef werden Reden halten und anschließend zum Spaten greifen. Der feierliche Anlass gilt dem Baubeginn des Hotel- und Kongresszentrums, der Audi-Akademie und der Hochschulerweiterung. Ein historisches Datum für Ingolstadt

Redakteur Reimund Herbst berichtete im DONAUKURIER in seiner Ausgabe vom 17.06.2010 über die Grundsteinlegung zur Hauptumfassung vom 25. August 1834. Diesen Artikel können Sie hier lesen.

Altes Wachhaus wird weiter saniert

DKFoto: Herbert

Förderverein Bayerische Landesfestung gegen weitere Bebauung im Glacis

Der Förderverein Landesfestung hat sich kritisch mit dem geplanten Bau eines Studentenwohnheims an der Friedhofstraße auseinandergesetzt. Der Verein, dessen neuer Vorsitzender Ernst Aichner ist, will heuer das Wachhaus 15 weiter renovieren.

Der DONAUKURIER berichtete aus Anlaß der Mitgliederversammlung vom 19.01.2010. Den Artikel von Bernhard Pehl in der Ausgabe vom 27.01.2010 können Sie hier lesen.

Dr. Karl Bauer stellt sein neues Buch vor

Im Rahmen der Vorstandssitzung des Vereins zur Förderung der Bayerischen Landesfestung hat Dr. Karl Bauer sein neues detailliertes Buch über das Fort Prinz Karl vorgestellt. Bauer gilt als einer der profundesten Kenner der Festungsgeschichte. Das Fort Prinz Karl ist heute das einzige in Deutschland überhaupt noch vollkommen erhaltene Fort.


Dr. Gerd Treffer, Presserefersnt der Stadt Ingolstadt berichtete am 27.05.2009 im Ingolstädter Anzeiger über die Neuerscheinung.
Diesen Bericht können Sie [---> h i e r ] lesen.

Wo einst Charles de Gaulle gefangen war

Buch über Fort Prinz Karl beleuchtet die Geschichte des alten Festungsbaus bei Ingolstadt

Ingolstadt (peh)
Unter den zahlreichen Festungsbauten, die in und um die alte Schanz erhalten sind, nimmt Fort Prinz Karl zweifelsohne eine einmalige Stellung ein. Ist das Fort VI. der Königlich-Bayerischen Landesfestung Ingolstadt doch das einzige noch vollständig erhaltene Fort Deutschlands.

Der DONAUKURIER berichtete am 25.05.2009 über die Neuerscheinung. Diesen Bericht können Sie [---> h i e r ] lesen.

Stadt reich an historischer Festungsbau-Substanz

Es ist gut, dass es diesen Führer gibt, denn lange hat man auf eine entsprechen- de Veröffentlichung gewartet, die dem Außenstehenden einen ersten Überblick zur Fortifikationsgeschichte Ingolstadt gibt. Es verwundert, dass solch ein Führer erst jetzt erscheint, wusste man doch schon längst dass die Stadt reich an histo- rischer Festungsbau-Substanz ist und somit auch ein touristisches Entwicklungs- potential bereithält, welches man zielgerichtet für die Zukunft nutzen sollte.

Dr. Hans-Rudolf Neumann hat m "Wall", Mitteilungsblatt der INTERFEST e.V., Ausg. März 2009,eine Rezension der Broschüre veröffentlicht.
Diese können Sie [ --> h i e r] lesen.

Ingolstädter Festung von A bis Z

Jeder Ingolstädter kennt die imposanten Bauten im heutigen Klenze-Park, das Reduit Tilly und den Turm Triva. Besuchern fällt dieser Teil der ehemaligen Festung sofort ins Auge. Trotz ihrer Wucht beschreiben diese Bauten nur einen Teil der ursprünglichen Befestigungsanlagen der Bayerischen Landesfestung.

Die Süddeutsche Zeitung hat am 28.01.2009 über die Broschüre des Fördervereins berichtet.
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Spazierweg für Festungsfreunde

Mit Bürgermeister Albert Wittmann an der Spitze geht der Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt in die kommende Amtsperiode. Einstimmig wurde bei der Jahresversammlung auch der restliche Vorstand im Amt bestätigt. "Ein eindeutiger Vertrauensbeweis und Ansporn für weitere Aktivitäten", sagte der Vorsitzende Wittmann.
In der vierten Mitgliederversammlung seit Bestehen des Vereins meldete Wittmann "eine erstaunlich gute Entwicklung der Mitgliederzahlen nicht nur aus dem Raum Ingolstadt".

Der DONAUKURIER berichtete über die Mitgliederversammlung am 30.01.2009.
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Schätze der Schanz auf 40 Seiten

Förderverein veröffentlicht ersten Festungführer

Der Förderverein Bayerische Landesfestung hat sich rückversichert. Und wenn selbst Ernst Aichner, der Direktor des Armeemuseums, es bestätigt, dann ist der am Freitag vorgestellte Festungsführer mit Sicherheit ein Novum in Ingolstadt. "Er ist der erste seiner Art", sagte Bürgermeister Albert Wittmann, der Vorsitzender des Festungsvereins ist. Auf 40 Seiten ist in der Broschüre erstmals der aktuelle Bestand zusammengefasst.

Der DONAUKURIER berichtete über die Präsentation am 13./14.12.2008.
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Festung in Bildern

Kalender zeigt Bauten aus allen Perspektiven

Erstmals ist jetzt ein Kalender erschienen, der ausschließlich die historischen Bauten der Schanzer Landesfestung in Szene setzt. Gestern wurde die Bildersammlung für das Jahr 2009 offiziell vorgestellt.

Der DONAUKURIER berichtete über die Präsentation am 09.10.2008.
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Natur erobert Festungsbau

Wer Ruhe und Einsamkeit inmitten der Natur sucht, wird mit dem Fort Rosenschwaig einen idealen Platz finden. Vorausgesetzt, er findet es, denn der Festungsbau liegt ziemlich versteckt. Nur Ortskundige genießen bislang diese Idylle.

Der DONAUKURIER berichtete über einen Spaziergang am 20.08.2008.
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Festung im Mittelpunkt

Die stete Zunahme an Mitgliedern nicht nur aus Ingolstadt, sondern auch aus München, Erlangen und Nürnberg, enormes Interesse an Führungen und nunmehr die vermehrte Beschäftigung mit der Festung – der Förderverein der Bayerischen Landesfestung Ingolstadt zog bei seiner dritten Mitgliederversammlung seit Bestehen des Vereins eine äußerst positive Bilanz.

Von der Mitgliederversammlung berichtete der DONAUKURIER am 16.04.2008. Diesen Artikel finden Sie [ ---> hier ]

Neues Leben für das Glacis

Verwittertes Mauerwerk, von Efeu überwuchert, versteckte, lauschige Plätze, Vogelzwitschern: Eine kleine Schar Ingolstädter begab sich am Donnerstag auf einen besonderen Festungsrundgang und bekam dabei einen ersten Eindruck, wie es im Glacis einmal aussehen könnte.

Der DONAUKURIER beichtete darüber am 12./13.04.2008.
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Vierte Donaubrücke auf militärische Art

Eine direkte Straßenverbindung zwischen Gerolfing und Hagau über die Donau, das wäre sie endlich, die große Westumgehung Ingolstadts. Der tollkühne Plan stammt allerdings nicht von den Freien Wählern, sondern von den bayerischen Militärs, die vor 100 Jahren Kriegsstraßen bauten.

Der DONAUKURIER berichtete am 08.04.2008.
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Neue Veröffentlichung

Eine Arbeit unseres Mitgliedes Dr. Karl Bauer ist nun im GLOBULUS, unter der ISBN-Nummer 978-3-928671-38-5 veröffentlicht worden und in den Buchhandlung enerhältlich.

Von der Präsentation des Sonderbandes berichtete der DONAUKURIER am 28./29. April. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Von der Festung zur innerstädtischen Idylle

Die Fronte Rechberg im nordöstlichen Teil des Glacis bildet ein weit gehend unbekanntes Stück Ingolstadt. Eine Führung bietet aufschlussreiche Einblicke in ein idyllisches Fleckchen mitten in der Stadt.

Von der ersten Führung in diesem Jahr, die unser Vorstandsmitglied Johann Steiner im Auftrag der TourismusGmbH durchführte, berichtete der DONAUKURIER. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Ein köstliches Stück Volksgeschichte

Im Erdgeschoss des Turms Triva werden künftig Exponate aus 200 Jahren Polizeigeschichte zu sehen sein. Darüber berichtete die Süddeutsche Zeitung im BAYERN - Teil ihrer Ausgabe vom 29.05.2006. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

"Wachhäuschen 15" wird vom Wurzelwerk befreit

Die Ingolstädter sind bekanntermaßen stolz auf den Beinamen Schanzer. Allerdings wissen sie meistens nichts von den namensgebenden Festungsbauten. Auf diesen Mangel machte Bürgermeister Albert Wittmann bei einem Ortstermin auf dem Festungswall aufmerksam. Dabei sei die Bayerische Landesfestung einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Bereits 2004 gründete er
zusammen mit Ernst Aichner den Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt – jetzt folgen Taten.

Der DONAUKURIER hat am 20.04.2006 über den beabsichtigten Arbeitseinsatz berichtet. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Der Neuburger Rundschau hat am 24.04.2006 über den beabsichtigten Arbeitseinsatz berichtet. Diesen Artikel lesen Sie [---> hier ]