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Publikationen

Der Festungsrundgang von Ingolstadt

von unserem Vorsitzenden Dr. Ernst Aichner

Stadtplan, viele (auch historische) Fotos, Zeichnungen der wichtigsten Anlagen und natürlich fundierte Informationen in klar gegliederten Kapiteln:
Wer den (inzwischen auch gut ausgeschilderten) Ingolstädter Festungsrundgang - vielleicht auch nur abschnittsweise - absolvieren will, wird gut daran tun, den zum Jubiläum des Fördervereins vorgestellten neuen Führer im DIN-A-5-Format zur Hand zunehmen.
Autor Ernst Aichner, vormaliger Direktor des Bayerisehen Armeemuseums. gilt als der profundeste Kenner der Materie - nicht zuletzt, weil er seinerzeit über die Festung Ingolstadt promoviert hat. Auf 60 Seiten (das vormalige Heftehen hatte nur 40) hat Aichner alles Wissenswerte ausgebreitet, was zu den verbliebenen Türmen, Fronten und Kavalieren der Landesfestung in dergebotenen Kürze gesagt werden kann.
Bernd Heimerl im DONAUKURIER vom 20.11.2014

ISBN-Nr.: 978-3-9815051-9-1

Dieser Festungsführer ist in den Buchhandlungen erhältlich, in Ingolstadt zum Beispiel in der Ganghoferschen Buchhandlung, in der Thalia Buchhandlung. Desweiteren im Tourismusbüro am Rathausplatz und am Bahnhof, im Stadtmuseum und im Armeemuseum. Sie kann auch in Buchhandlungen anderer Städte bestellt werden.

Die Broschüre kann auch [ --> h i e r ] zum Preis von 5,50 € zzgl. Versandkosten bestellt werden.

Die unregelmäßigen Fronten - Neuerscheinung -

Din-A 4, Paperback, 112 Seiten, s/w-Fotos,

Die Unregelmäßigen Fronten der Kgl. Bayer. Landesfestung Ingolstadt
von unserem Mitglied Dr. Karl Bauer

Der Band 16/2012 des Globulus - Beiträge der Natur- und Kulturwissen- schaftlichen Gesellschaft für Ingolstadt, Eichstätt, Weißenburg, Neuburg, Beilngries- gibt einen eindrucksvollen, ausführlichen und äußerst kompetenten Eindruck in und über die Baugeschichte der Unregelmäßigen Fronten der Kgl. Bayer. Landesfestung Ingolstadt (Teil 1).
Er ist im Buchhandel erhältlich ( ISSN 0944-0321- ISBN 978-3-928671-62-0).

Im Band 17/2013 des Globulus ist der Teil 2 der Baugeschichte der Unregelmäßigen Fronten der Kgl. Bayer. Landesfestung Ingolstadt veröffentlicht. Er ist soeben erschienen. und ist im Buchhandel erhältlich.( ISSN 0944-0321- ISBN 978-3-928671-63-7)

Fort Prinz Karl

Din-A 4, Paperback, 273 Seiten, s/w-Fotos,

Farbfotos, Karten und Pläne - ISSN 0944-0321- ISBN 978-3-928671-56-9

Das Fort VI / Prinz Karl der Königlich Bayerischen Hauptlandesfestung Ingolstadt.
von unserem Mitglied Dr. Karl Bauer

Der Sonderband III/2009 des Globulus - Beiträge der Natur- und Kulturwissen- schaftlichen Gesellschaft für Ingolstadt, Eichstätt, Weißenburg, Neuburg, Beilngries- gibt einen eindrucksvollen, ausführlichen und äußerst kompetenten Eindruck in und über die Baugeschichte des Fort Prinz Karl. Er ist soeben erschienen. und ist im Buchhandel zum Preis von 18,00 € erhältlich.

Der DONAUKURIER berichtete am 25.05.2009 über die Neuerscheinung. Diesen Bericht können Sie [---> h i e r ] lesen.

Dr. Gerd Treffer, Pressereferent der Stadt Ingolstadt, berichtete über die Neuerscheinung im Ingolstädter Anzeiger am 27.05.2009.
Diesen Bericht lesen Sie [ ---> h i e r ]

W.Lacoste hat im Mitteilungsblatt "Am Wall" 68/2009 eine Rezension veröffentlicht,
diese finden Sie [ ---> hier ]

     

Max Emanuel. Das Fort IV - Neuauflage -

Din-A 4, Paperback, 312 Seiten 64 s/w-Fotos,

10 Farbfotos, Karten und Pläne- ISSN 0944-0321- ISBN 978-3-928671-38-5 -

Max Emanuel. Das Fort IV der Königlich Bayerischen Landesfestung Ingolstadt. Von der Kasematte zum Konstruktionsbüro"
von unserem Mitglied Dr. Karl Bauer

Der Sonderband II/2007 des Globulus - Beiträge der Natur- und Kulturwissen- schaftlichen Gesellschaft für Ingolstadt, Eichstätt, Weißenburg, Neuburg, Beilngries- , der im Buchhandel erhältlich war, war sehr schnell vergriffen. Aus diesem Grunde hat sich die Redaktion des GLOBULUS zu einer Neuauflage entschlossen. Diese liegt nun vor und ist im Buchhandel zum Preis von 19,80 € erhältlich.

Eine Rezension des Buches
finden Sie [ --|> h i e r ] [46 KB]

W.Lacoste hat im Mitteilungsblatt "Am Wall" 62/2008 eine Rezension veröffentlicht, diese finden Sie [ ---> hier ] [45 KB]

     

Erste Publikation des Fördervereins

Herausgeber dieses Führers ist der Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt e.V. Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die noch vorhanden Bauwerke der ehemaligen Landesfestung zu erhalten, Verständnis und Interesse für die Festungsbauten zu wecken und den wichtigen Einfluss der Befestigungsanstrengungen auf die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung bekannt und bewusst zu machen.
Im Sinne der Aufgabe, die der Förderverein sich gestellt hat, werden in diesem Führer die noch vorhandenen Bauwerke vorgestellt und ihre Funktion im früheren Gesamtzusammenhang erklärt. Dabei stehen das Auffinden und Erkennen der Befestigungswerke, eine Beschreibung ihres jetzigen Zustandes und ihrer derzeitigen Nutzung im Vordergrund. Zum geschichtlichen Hintergrund wird nur ein kurzer Abriss gegeben. Eine detaillierte Beschreibung der Ingolstädter Festungsgeschichte würde den Rahmen dieses Führers bei weitem sprengen.
ISBN-Nr.: 978-3-9810765-5-4

Dieser Festungsführer ist in den Buchhandlungen erhältlich, in Ingolstadt zum Beispiel in der Ganghoferschen Buchhandlung, in der Thalia Buchhandlung und in der Buchhandlung Siebert. Desweiteren im Tourismusbüro am Rathausplatz und am Bahnhof, im Stadtmuseum und im Armeemuseum. Sie kann auch in Buchhandlungen anderer Städte bestellt werden.

Die Broschüre kann auch [ --> h i e r ] zum Preis von 4,50 € zzgl. Versandkosten bestellt werden.

Foto: Hans Ott

Schätze der Schanz auf 40 Seiten

Der Förderverein Bayerische Landesfestung hat sich rückversichert. Und wenn selbst Ernst Aichner, der Direktor des Armeemuseums, es bestätigt, dann ist der am Freitag vorgestellte Festungsführer mit Sicherheit ein Novum in Ingolstadt. "Er ist der erste seiner Art", sagte Bürgermeister Albert Wittmann, der Vorsitzender des Festungsvereins ist. Auf 40 Seiten ist in der Broschüre erstmals der aktuelle Bestand zusammengefasst.

Der DONAUKURIER berichtete über die Präsentation am 13./14.12.2008. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Ingolstädter Festung von A bis Z

Jeder Ingolstädter kennt die imposanten Bauten im heutigen Klenze-Park, das Reduit Tilly und den Turm Triva. Besuchern fällt dieser Teil der ehemaligen Festung sofort ins Auge. Trotz ihrer Wucht beschreiben diese Bauten nur einen Teil der ursprünglichen Befestigungsanlagen der Bayerischen Landesfestung.

Die Süddeutsche Zeitung hat am 28.01.2009 über die Broschüre des Fördervereins berichtet. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Stadt reich an historischer Festungsbau-Substanz

Es ist gut, dass es diesen Führer gibt, denn lange hat man auf eine entsprechen- de Veröffentlichung gewartet, die dem Außenstehenden einen ersten Überblick zur Fortifikationsgeschichte Ingolstadt gibt. Es verwundert, dass solch ein Führer erst jetzt erscheint, wusste man doch schon längst dass die Stadt reich an histo- rischer Festungsbau-Substanz ist und somit auch ein touristisches Entwicklungs- potential bereithält, welches man zielgerichtet für die Zukunft nutzen sollte.

Dr. Hans-Rudolf Neumann hat im "Wall", Mitteilungsblatt der INTERFEST e.V., Ausg. März 2009,eine Rezension der Broschüre veröffentlicht. Diese können Sie [ --> h i e r] lesen.

Ein Führer durch die Ingolstädter Festungsanlagen

Christian Ottersbach hat im Festungsjournal der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung Ausgabe 34, Juli 2009 eine Rezension der Broschüre veröffentlicht.
Diese können Sie [ --> h i e r] lesen.

Zweite Publikation des Fördervereins

Herausgeber dieses Führers ist wiederum der Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt e.V.

Im Sinne der Aufgabe, die der Förderverein sich gestellt hat, werden in diesem Führer nunmehr die Bauwerke des Vorwerke- und Fortgürtels, die teils gesprengt, teils nicht mehr sichtbar und teils vorhanden sind, vorgestellt und ihre Funktion im früheren Gesamtzusammenhang erklärt. Dabei stehen das Auffinden und Erkennen der Befestigungswerke, eine Beschreibung ihres jetzigen Zustandes und ihrer derzeitigen Nutzung im Vordergrund. Zum geschichtlichen Hintergrund wird nur ein kurzer Abriss gegeben. Eine detaillierte Beschreibung der Ingolstädter Festungsgeschichte würde den Rahmen dieses Führers bei weitem sprengen.
ISBN-Nr.: 978-3-9812964-7-1


Dieser Festungsführer Teil II ist in den Buchhandlungen erhältlich, in Ingolstadt zum Beispiel in der Ganghoferschen Buchhandlung, in der Thalia Buchhandlung und in der Buchhandlung Siebert. Desweiteren im Tourismusbüro am Rathausplatz und am Bahnhof, im Stadtmuseum und im Armeemuseum. Sie kann auch in Buchhandlungen anderer Städte bestellt werden.

Er kann auch [ --> h i e r ] zum Preis von 4,50 € zzgl. Versandkosten bestellt werden.

Batterien am Strom

Es war im Krieg von 1866, als die Bayern auf der Seite Österreichs gegen die Preußen kämpften. Nach anfänglicher Euphorie dämmerte es allmählich dann auch den Verantwortlichen im Königreich Bayern, dass eine Landesfestung wie Ingolstadt so ganz auf sich allein gestellt nicht zu verteidigen ist. Also wurde noch während des Krieges in aller Eile ein Ring von vorgelagerten Erdwällen errichtet.

Der DONAUKURIER berichtete über die Präsentation am 20.12.2101. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Denkmale der Stadt- und Landesgeschichte

Nachdem vor zwei Jahren der erste Teil eines Führers durch die Ingolstädter Festungsanlagen erschienen ist (s. hierzu Am Wall 66/2009), konnte nunmehr am 18. Dezember 2010 auch der zweite Teil zum Vorwerks- und Fortgürtel vorgelegt werden. Als Verfasser zeichnen wiederum Gerhard Wickern und Eduard Eiser.
Allgemein ging man davon aus, dass vom Ingolstädter Fortengürtel außer dem Fort VI „Prinz Karl“ nichts mehr vorhanden sei, da er nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern insgesamt gesprengt worden sei. Die Broschüre belehrt einen eines Besseren.

Dr. Hans-Rudolf Neumann hat im "Wall", Mitteilungsblatt der INTERFEST e.V., 74/2011, eine Rezension der Broschüre veröffentlicht.
Diese können Sie [ --> h i e r] lesen.



Einmalige Bayerische Landesfestung

Die Bayerische Landesfestung ist das Alleinstellungsmerkmal Ingolstadts. Sie ist europaweit einmalig , betonte Bürgermeister und Vizevorsitzender des Festungsvereins Albert Wittmann am Samstag bei der Vorstellung des zweiten Bands des Führers zu den Festungsanlagen in Ingolstadt. Zwei Jahre nach dem ersten Band brachte der Festungsverein nun eine Fortsetzung heraus. Dank der beiden Führer durch die Festungsanlagen gibt es erstmals ein kompaktes Werk zu den einzigartigen Bauwerke in Ingolstadt. Den Autoren, Gerhard Wickner und Eduard Eiser, gelingt es, Verständnis und Interesse für die Festungsbauten zu wecken und gleichzeitig den wichtigen Einfluss der Befestigungsanlagen auf die Geschichte der Stadt bewusst zu machen. Während im ersten Teil die Bauten der Landesfestung und die Vorgeschichte der Festungsstadt vorgestellt wurden, setzen die Autoren im zweiten Teil den Schwerpunkt auf den weniger bekannten Teil der Festung, und zwar den Ring von Vorwerken und Forts und Zwischenwerken. Auch Oberbürgermeister Alfred Lehmann ließ es sich nicht nehmen, zur Vorstellung des zweiten Bandes zu kommen und einen ersten Blick in das frisch gedruckte Werk zu werfen. Der Erste Vorsitzende des Festungsvereins, Ernst Aichner, freut sich, dass es gelungen ist, den zweiten Band im praktischen Taschenformat herauszubringen. Im Januar soll zusätzlich in einer zweiten Auflage das größere Format erscheinen.

Der INGOLSTÄDTER ANZEIGER berichtete von der Präsentation am 22.12.2010. Diesen Artikel lesen Sie [ ----> h i e r ]

Die tip-am-Wochenende berichtete von der Präsentation am 24/25.12.2010. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> h i e r ] [438 KB]

Ingolstadt verdankt der Festung alles

Die Bedeutung, die Ingolstadt heute hat, konnte die Stadt nur erwerben, weil sie im 19. Jahrhundert zur Landesfestung ausgebaut wurde. "Im Jahre 1804 hatte Ingolstadt nur noch ca. 4.600 Einwohner!" Darauf wies Bürgermeister Albert Wittmann bei der Präsentation des kleinen Bandes über die Landesfestung Ingolstadt hin. Die Universität war nach Landshut verlegt, die Befestigungsanlagen waren geschliffen worden. Wäre Ingolstadt nicht zur Landesfestung erklärt worden, so wäre die Stadt in der Bedeutungslosigkeit versunken. So aber lebte die Stadt wieder auf und es steht der Ingolstadt gut, sich dieser geschichtlichen Entwicklung zu erinnern.

Blickpunkt Wochenende berichtete in ihrer Ausgabe der KW 52/2010 von der Präsentation. Diesen Beitrag können Sie
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Ebenso berichtete die online-Ausgabe stattZEITUNG.in. Diesen Beitrag können Sie --> h i e r lesen.