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Der innere Ring - Die Hauptumwallung

Einen Festungsentwurf, der den Vorstellungen König Ludwigs I. entsprach, legte Ingenieur-Oberst Michael von Streiter vor. Der König genehmigte den Entwurf, setzte aber zugleich seinen Geheimen Oberbaurat von Klenze zur architektonischen Überarbeitung der technischen Entwürfe des Obersten von Streiter ein und legte „allerhöchstpersönlich" den Grundstein zur Festung am 24. August 1828 in der ersten Vorfeste, der „Veste Tilly" rechts der Donau, welche als Brückenkopf diente und die man später vereinfachend auch so bezeichnete. weiter lesen

--> Plan: Hauptumfassung und Brückenkopf ab 1849 [84 KB]

Der Bau der Hauptumwallung

Mit dem Gesetz vom 1. Juli 1834 hatte der Landtag die unüberschreitbare Summe von 18 310 000 Gulden bewilligt. Die Landesfestung Ingolstadt war damit das teuerste Bauprojekt Bayerns in der Regierungszeit von König Ludwig I. weiter lesen

Die Hauptumfassung auf dem linken Donauufer

Der größere Teil der Hauptumfassung bestand aus den sogenannten fünf regelmäßigen Fronten, welche sich polygonal vom Donauufer im Osten der Stadt bis in den Nordwesten von Ingolstadt erstreckten, wo die Schutter in die Stadt eintrat.
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Der Brückenkopf auf dem rechten Donauufer

Den sicheren Übergang über die Donau nach Süden deckte die den Brückenkopf bildende Tillyveste, welche zwei Fronten mit Flankenbatterien an den Flügeln bildete. weiter lesen

Die Namen der Befestigungswerke

Durch eine Verfügung aus dem Jahre 1842 sollten hier in erster Linie Offiziere geehrt werden, welche sich in den napoleonischen Kriegen besonders ausgezeichnet hatten. weiter lesen