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Von Kasematten und Kaponnieren
Überwältigender Erfolg des fünften Festungstags: Bei manchen Führungen war der Andrang sogar zu groß

Die Schanzer bleiben Schanzer: Auch heute noch sind viele Ingolstädter von der Festungsgeschichte ihrer Stadt fasziniert. Bei den Führungen des gestrigen fünften Festungstags war der Andrang oft so groß, dass Besucher auf spätere Termine vertröstet werden oder Gedränge in Kauf nehmen mussten.
Warum nur, so fragte ein Teilnehmer des Rundgangs durch die Gänge der Fronte Rechberg, schlägt die Stadt nicht viel mehr touristisches Kapital aus ihren überkommenen Befestigungen? Tatsächlich ist es gut denkbar, dass sich nicht nur die Einheimischen für die gar nicht so wenigen Relikte jener Jahrhunderte interessieren, als Ingolstadt ein Bollwerk an der Donau war.
Immerhin: Einmal im Jahr ziehen Stadtmuseum, städtische Tourismusgesellschaft, Festungsförderverein und Historischer Verein an einem Strang und öffnen Türen und Tore, die ansonsten gut verschlossen sind. Die Gewölbe und Gänge, die da noch von der Wehrhaftigkeit früherer Tage zeugen, wären ohne gewisse Sicherungsmaßnahmen wahrscheinlich sonst nicht ganz ungefährliche Abenteuerspielplätze oder Treffpunkte für zwielichte Gestalten.

Der DONAUKURIER berichtet am 12.06.2017. Lesen Sie hier mehr.

Der 5. Festungstag hat wieder gezeigt, dass das Interesse an der Ingolstädter Festungsgeschichte ungebrochen ist.

Mit der nunmehr vorliegenden kostenfreien App können unterschiedliche Festungsepochen lokalisiert und visualisiert und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Georeferenziertes historisches Kartenmaterial, das Sandtner-Modell und digitale Höhenmodelle ergänzt durch punktuelle Grabungsdokumentation, lieferten die Grundlage für eine Rekonstruktion. Darüber hinaus bieten die Karten unterschiedliche Gebäudebestände wie die des Sandtner-Models von 1573, das Urkataster von 1818 oder die Flurkarten von 1890.

Für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgte aktuell eine Kartenerweiterung mit seinen 73 Außenforts, Zwischenwerken, Munitions- und Infanterieräumen.

Exkursion zum Fort Prinz Karl

Foto:Tobias Schönauer

Durch umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahmen in den vergangenen Jahren und die Kooperation zwischen der Immobilien Freistaat Bayern und dem Bayerischen Armeemuseum wurde nun die Möglichkeit geschaffen, in diesem hochspannenden Gebäude Führungen anzubieten.

Individuelle Führungen
In den Sommermonaten (Juni bis Oktober) findet jeden zweiten Sonntag im Monat eine Führung statt. Beginn ist um 14.00 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass die Karten vorab an der Kasse des Neuen Schlosses in Ingolstadt gekauft werden müssen!
Vor Ort besteht keine Möglichkeit mehr, an der Führung teilzunehmen.

Gruppenbuchungen
Gruppen müssen mindestens drei Wochen vor dem Wunschtermin über das Bayerische Armeemuseum eine Führung buchen.

Weitere Informationen können Sie hier erfahren.

Der Bayerische Rundfunk hat in der Abendschau einen Beitrag über das Fort Prinz Karl gesendet.

Diesen Beitrag können Sie hier sehen.

Virtueller Festungsrundgang

Auf unserem Internetauftritt ermöglichen wir dem Besucher der WEBSite die Möglichkeit, diesen Festungsrundgang virtuell zu begehen. Die Schülerin des Christoph-Scheiner-Gymnasiums Ingolstadt, Sherin Dawoud, hat für die jugendlichen Besucher weitere Texte erstellt, die mit dem QR-Code-Reader auf den Smartphones gelesen werden können.

Hier gelangen Sie zum virtuellen Festungsrundgang

     

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