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Aktuelles

Mit dem Fahrrad durch die Geschichte

Auch die 6. Auflage des Ingolstädter Festungstags ist gestern auf enormes Interesse gestoßen. Die Besucher konnten einen Blick in ansonsten verschlossene Gebäude werfen, darunter die Fronte Rechberg, die Ziegelbastei, Fort Prinz Karl oder die Kasematten.

Der DONAUKURIER berichtete am 4.6.2018. Diesen Artikel können Sie hier lesen.

Stefan Eberl vom DONAUKURIER veröffentlichte eine Fotogalerie. Diese können Sie hier ansehen.

Vereinsausflug 2018

Exkursion des Fördervereins der Bayerischen Landesfestung Ingolstadt am 16. Juni 2018 nach Ulm und Oberelchingen.

Fort Oberer Eselsberg Ulm
Das Fort liegt auf dem Eselsberg zwischen der Universitätsbibliothek und dem Oberberghof. Es wird seit 2009 von Mitgliedern des Vereins Förderkreis Bundesfestung Ulm in ehrenamtlicher Arbeit saniert. Erbaut wurde das Werk von 1883 bis 1887 in der Bauweise eines Biehlerforts bzw. Deutschen Einheitsforts nach den Plänen von Hauptmann Daitmeier unter den Oberstleutnants Küster und Lehmann. Bei der zweiten Modernisierungswelle der Bundesfestung wurden hier 1903/04 Betonverstärkungen der wichtigsten Räume vorgenommen und ein Beobachtungsstand auf der rechten Schulter errichtet. Das Werk ist nahezu vollständig erhalten, lediglich Teile des nordwestlichen Glacis wurden beseitigt. Von der Fertigstellung im Jahr 1887 bis zum Verlust des Ersten Weltkriegs war es von der württembergischen Armee belegt, von 1920 an dann von der Reichswehr, anschließend von der Wehrmacht. Ab Ende der 1950er Jahre war es eine Zeit lang Depot der Bundeswehr.
Kloster Oberelchingen
Im Jahre 1294 verkaufte Konrad von Plochingen Elchingen (das heutige Unterelchingen) an das Zisterzienserkloster Salem, in dessen Besitz (Unter-) Elchingen bis zur Säkularisation 1802 blieb. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 kamen Ober-, Unterelchingen und Thalfingen an Bayern. Schon vorher, am 29. August 1802, hatten bayerische Truppen das Gebiet um Ulm besetzt.
Die Gründung des Oberelchinger Klosters wird datiert auf den Beginn des 12. Jahrhunderts. Bekannt wurde Elchingen durch die Schlacht bei Elchingen im Rahmen des dritten Koalitionskrieges: Am 14. Oktober 1805 besiegten Napoleons Truppen unter dem Kommando von Marschall Ney ein österreichisches Heer, was die Niederlage der österreichischen Armee einleitete. Tags darauf begann die Belagerung Ulms. Für die Region bedeutete der napoleonische Sieg die Beendigung der Vorherrschaft Österreichs und der freien Reichsstadt Ulm und in der Folge eine Gebietsneuordnung von Württemberg und Bayern. Die heutige Gemeinde Elchingen entstand im Rahmen der Gebietsreform in Bayern am 1. Mai 1978 durch den Zusammenschluss von Thalfingen, Oberelchingen und Unterelchingen.

Vorläufiger Tagesablauf:
Abfahrt:
7:00 Uhr Parkplatz bei der Saturn Arena
09:30 Uhr Ankunft in Ulm Oberer Eselsberg
Tagesablauf:
09:30 Uhr Führung Fort Oberer Eselsberg Nebenwerk Werk XXXV
12:30 Uhr Mittagessen in den Klosterbräustuben Oberelchingen
14:00 Uhr Führung Dr. Aichner Teil 1
15:00 Uhr Besichtigung mit Führung in der Klosterkirche Oberelchingen
16:00 Uhr Führung Dr. Aichner Teil 2
16:30 Uhr Rückfahrt nach Aichach
17:30 Uhr Gemütliches Beisammensein und brotzeitln im Gasthof Wagner
Rückfahrt:
19:00 Uhr Abfahrt
20:00 Uhr Ankunft in Ingolstadt

Der Fahrpreis beträgt für Mitglieder 20 € und für Nichtmitglieder 25 €.
Im Fahrpreis enthalten sind Buskosten, Führung und sämtliche Eintrittsgelder.

Anmeldung bis spätestens 30. Mai 2018

durch Einzahlung auf das Konto des Fördervereins
IBAN: DE 66 7215 0000 0050 4518 55 BIC: BYLADEM1ING

     

Neue App zur Festung Ingolstadt erschienen

Mit einer nunmehr vorliegenden kostenfreien App können unterschiedliche Festungsepochen lokalisiert und visualisiert und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Georeferenziertes historisches Kartenmaterial, das Sandtner-Modell und digitale Höhenmodelle ergänzt durch punktuelle Grabungsdokumentation, lieferten die Grundlage für eine Rekonstruktion. Darüber hinaus bieten die Karten unterschiedliche Gebäudebestände wie die des Sandtner-Models von 1573, das Urkataster von 1818 oder die Flurkarten von 1890.

Für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgte aktuell eine Kartenerweiterung mit seinen 73 Außenforts, Zwischenwerken, Munitions- und Infanterieräumen.

hier gehts zur App zur Festung Ingolstadt

     

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